nextnews - Wöchentliche Emobility News von nextmove

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Nachrichten aus der Welt der Elektromobilität

Transkript

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00:00:00: Herzlich Willkommen zu den NEXT News, das sind heute unsere Themen.

00:00:03: Zulassungszahlen, Tesla-News, Warten auf die Förderung, E-Autos im Markthochlauf bis zum Jahr zwei Tausend Dreißig, ADAC-Pannenstatistik, Preissenkungen für schnelles Laden, Goldene Batterie zum Jahr zweitausend sechsundzwanzig, Altes Eisen und Iken & Ball.

00:00:19: Und nochmal der Hinweis Video gerne hypen!

00:00:22: Das ist die neue Funktion bei YouTube.

00:00:24: unter dem Video also einfach rechts und links krollen bis er den Hype Button findet und auch gerne abonnieren.

00:00:29: Wir stehen kurz vor den hundred-achtzigtausend Abonnenten, wer noch nicht dabei ist also gerne auf den Abo-Button drücken!

00:00:39: Zulassungszahlen Im April wurden in Deutschland knapp zwehundertfünfzig tausend PKW neu zugelassen.

00:00:45: Das sind deutlich weniger als im März aber etwas mehr als im jeweiligen April der beiden Vorjahre.

00:00:51: Der aktuelle E-AutoBoom stabilisiert sich.

00:00:54: sixty viertausenddreihundertfünfzig Neuwagen waren im April voll elektrisch, das sind zwar etwas weniger als im März aber der Marktanteil konnte sich sogar noch mal leicht steigern auf knapp sechsundzwanzig Prozent.

00:01:06: Auch der reine Benzinbetriebene Antrieb konnte mal wieder geschlagen werden.

00:01:10: Benziner lagen bei ... Der Diesel schafft es noch auf... Die größte Gruppe sind weiterhin verschiedenartige Hybridisierungen ohne Stecker!

00:01:22: Die genauen Modellzahlen sind aktuell noch nicht bekannt, aber die Zahlen auf dem Markenebene hat das Kraftfahrt-Bundesamt bereits geliefert.

00:01:29: Für Tesla gab's im April ... Damit könnte das Model Y den unangefochten Spitzenplatz aus dem Vormonat wahrscheinlich wieder verlieren.

00:01:39: und damit zum nächsten Thema.

00:01:41: Tesla News.

00:01:42: Ja, offenbar hat Tesla in Deutschland wieder etwas Tempo im Vertrieb rausgenommen.

00:01:46: Zumindest ist ja der drei Tausend Euro-Rabatt in der Basisvariante Model Whiteen fallen wobei die Nullprozent Zinsaktion bei verschiedenen Varianten weiterläuft.

00:01:55: Die Tesla Community –ja es gibt sie noch– schaut aktuell mit Spannung auf die Einführung von FSD also Full Self Driving.

00:02:02: Bereits seit einigen Monaten bietet Tesla in vielen deutschen Großstädten innerstädtische Demonstrationsfahrten an, bei denen lediglich noch eine Sicherheit Fahrer die autonome Fahrfunktion überwacht und interessierte Kunden als Beifahrer mitfahren können.

00:02:16: In den Niederlanden wurde Mitte April die Serienzulassung für das System bereits erteilt, diese Woche wurde auch der Konfigurator in Deutschland dahingehend umgestellt dass die Autopilotoptionen nur noch bis zum einundzwanzigsten Mai zum Kauf angeboten werden und danach vermutlich eine Umstellung auf Abomodelle erfolgen soll.

00:02:34: Die EU-weite Zulassung ist aber offenbar kein Selbstläufer.

00:02:38: Diese Woche berichtete das Handelsblatt, dass es vor allem Widerstand aus Schweden, Finnland, Dänemark und Norwegen gibt während die niederländische Zulassungsbehörde für eine Zulasse umwirbt.

00:02:48: – die Kritiker bemengen einen Neigung des Systems zu Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie das Fahrverhalten bei Eisklette.

00:02:54: Außerdem würde die Namensgebung des Systems davon ablenken, dass jederzeit die volle Aufmerksamkeit des Fahrers erforderlich sei.

00:03:01: Fahrzeuge der Hardware Generation III werden voraussichtlich nicht die neuen Funktionen bekommen.

00:03:06: Ich war übrigens vor einigen Tagen auch bei Tesla in Grünheide zu Besuch.

00:03:10: Schon bei der Ankunft am Werksgelände fällt nicht nur der große Tesla Supercharger auf, sondern die insgesamt fünfhundertzwanzig Wallboxen auf dem Parkplatz kostenlos nutzbar für Mitarbeiter und Gäste!

00:03:21: Die Ladeleistung lag trotz Vollbelegungen bei neun Kilowatt pro Fahrzeug.

00:03:25: Der Anlass meines Besuchs war übrigens die Vorstellung einer neuen Powerwall-Dreipee also ein Batteriespeicher von Tesla für flexible Anwendungen mit integrierten Solarwechselrichter sogar mit vier MPPT-Trackern zum direkten Anschluss der Solarmodule.

00:03:40: Das Produkt wurde umfangreich überarbeitet und auch die Montage deutlich vereinfacht, neu ist z.B.

00:03:45: auch die dreifasige Ersatzstromvorsorgung mit maximal fünfzehn KW Dauerleistungen – kurzzeitig sogar einundzwanzig KW!

00:03:53: Der Preis liegt inklusive Gateway bei etwas über siebentausend Euro.

00:03:57: Im Anschloss hatte ich noch Gelegenheit zur Werksbesichtigung allerdings ohne Kamera.

00:04:01: Warten auf die Förderung.

00:04:03: Tja das Thema hatten wir schon paar Mal.

00:04:05: Jetzt ist der Mai da, aber die finale Förderrichtlinie lässt weiterhin auf sich warten.

00:04:10: Den Hochlauf in den Zulassungszahlen haben wir ja eben schon gesehen.

00:04:13: fraglich ist welche Effekte hier eigentlich maßgeblich wirken.

00:04:17: dazu liefert ein aktuelles DAT Barometer intensive Einblicke.

00:04:21: Die Datenerhebung erfolgte auf Basis von über tausend online Interviews.

00:04:25: das ganze erfolgte Ende Märze also circa zwei Wochen nachdem der Dieselpreis die Marke von zwei Euro pro Liter überschritten hatte.

00:04:32: Die Auswertung erfolgte dabei traditionell getrennt nach Neuwagenkäufern und Interessenten für gebrauchte Autos.

00:04:39: Jeweils die Hälfte der Befragten gibt an, dass die Entscheidung für eine Antriebsart beim Kauf aktuell schwierig ist!

00:04:45: Gefragt wurde außerdem, nach den Gründen sich intensiver mit der möglichen Anschaffung eines E-Autos auseinanderzusetzen.

00:04:52: Und hier überwiegt tatsächlich in beiden Gruppen das Argument hoher Spritpreise knapp über die ausgelobte staatliche Förderprämie.

00:04:58: Was ist das Thema Förderungen und die politisch gegebene Zusage zu einer rückwirkenden Förderung zum ersten Januar angeht?

00:05:04: Sind die meisten potenziellen Kunden offenbar noch skeptisch und warten lieber ab bis sie es schwarz auf weiß haben.

00:05:11: bezogen auf alle Antriebsarten gaben fünfundfünfzig Prozent an, lieber abzuwerfen.

00:05:15: gemessen an den E-Autointeressenten, sind es sogar zweiundsechzig Prozent die aktuell noch abwarten.

00:05:21: Nur neunzehn Prozent wollten nicht warten.

00:05:24: das DAT Barometer sieht also nur wenig vorgezogene Käufe.

00:05:28: diese Effekte zeigen sich auch beim Blick auf die realen Zahlen vom KBA hier zunächst nur bis März dargestellt.

00:05:33: allen voran natürlich gewerbliche Neuzulassungen von E- Autos.

00:05:37: Die privaten Neuzullassungen hier in Hellblau steigen aber noch stärker an und erreichen immerhin des E-Auto Neuwagenmarktes, dazwischen liegt die Kurve in Grau.

00:05:48: Diese zeigt die sogenannten Besitzumschreibungen für E- Autos mit ebenfalls einem sprunghaften Anstieg im

00:05:55: März.".

00:05:55: Und hinter diesen Besitzumschreibungen verbergen sich fast ausschließlich private Gebrauchtwagenkäufer und damit Kunden, denen die Absehbarholkaufprämie offenbar egal ist.

00:06:06: Zur Prämie selbst gibt es aber auch Neuigkeiten – so gab es am dreißigsten April eine Pressemitteilung aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie?

00:06:14: Zwei neue Aufgaben stärken den BAFA-Standort Weißwasser!

00:06:18: Und eine der beiden Aufgaben ist die Umsetzung der neuen E-Autoförderung.

00:06:21: Als beginnende Antragstellung wird wörtlich im Laufe des Mai, in Aussicht gestellt.

00:06:28: Parallel zur Ankündigung hat das BAFA auch eine neue Infoseite online gestellt und dort eine FAQ-Seite zum Thema veröffentlicht, die aber kurioserweise nicht identisch ist zu den bisherigen FAQ Informationen, die auf der Seite des Bundesumweltministeriums veröffentlich wurden.

00:06:42: Einen Zuschauerhinweis gab es nämlich konkret auf diese Frage – gehören erwachsene Kinder, die ein Einkommen beziehen und im Haushalt leben?

00:06:50: Zum Haushalt?

00:06:51: Antwort?

00:06:52: Nein!

00:06:53: In der Wohneinheit lebende erwerbstätige Kinder sind nichts zu

00:06:56: berücksichtigen.".

00:06:57: Hier geht es also darum, wer alles zum maßgeblichen Haushaltseinkommen beiträgt und wer nicht.

00:07:02: Was damit allerdings noch nicht beantwortet wird ist ob das auch in die andere Richtung gilt nämlich dann wenn volljährige erwerbstätige Kinder die im Haushalt der Eltern leben selbst einen Antrag stellen wollen.

00:07:13: aus meiner Sicht ist das nämlich ein Szenario was durchaus häufig zur Anwendung kommen könnte besonders dann wenn die Eltern zu viel verdienen.

00:07:20: Ich bin gespannt auf die finale Förderrichtlinie.

00:07:23: Möglichst unbürokratisch sollte sie ja sein!

00:07:26: Ich hoffe, dass wir in wenigen Tagen Klarheit bekommen.

00:07:29: E-Autos im Markthochlauf bis zum Jahr hier in Deutschland haben wir gerade gesehen.

00:07:37: Spannend ist natürlich der Blick in die Zukunft das heißt wie es in den nächsten Jahren weitergeht und wann E-Autos in Deutschland mal die Neubagenkäufe dominieren werden.

00:07:46: Auf der Seite der Automobilhersteller gibt es diesbezüglich oft sehr konkrete langfristige Planungen, da geht es um Modellstrategien.

00:07:53: Wann bringe ich in welchem Segment Fahrzeuge auf den Markt?

00:07:56: Wo produziere ich diese Autos und wie sorge ich für den nötigen Zulauf an

00:08:01: Batterien?".

00:08:02: Insofern würde ich bei diesen Strategieplanungen der OEMs gerne mal Mäuschen spielen – leider werden die Autoherstelle mir wohl eher keine Auskunft geben!

00:08:10: Man müsste also jemanden vorschicken, mit dem sie auch reden.

00:08:13: Und genau das ist jetzt mal wieder passiert!

00:08:16: Die nationale Organisation für den Wandel in der Mobilität Kurz-NOW hat im Auftrag des Verkehrsministeriums Gespräche mit führenden Autoherstellern aus Europa Asien und Nordamerika geführt.

00:08:28: Es handelt sich dabei um sogenannte Cleanroomgespräche zur Abschätzung der weiteren Markt- und Technikentwicklung Das Ganze natürlich im Rahmen des Kartellrechts.

00:08:37: Die teilnehmenden Unternehmen decken dabei des E-Automarktes in Deutschland ab.

00:08:42: Neben einer Datenabfrage wurden umfangreiche Gespräche geführt, in denen strategische technische und marktspezifische Aspekte thematisiert wurden.

00:08:50: Das Fazit der NOW gibt es heute ausnahmsweise mal vorneweg – die Ergebnisse zeigen das klare strategische Bekenntnis der Automobilindustrie zur Elektromobilität!

00:09:00: Die BEV-Produktion wird in allen relevanten Märkten strategisch priorisiert.

00:09:04: Schauen wir auf die Zahlen bis zum nächsten Jahr den Pkw-Absatz, also die Neuzulassungen.

00:09:09: Für das laufende Jahr wird mit einem Marktanteil von ca.

00:09:22: Der Verbrenneranteil, inklusive allen Hybrid-Varianten die nicht von außen aufladbar sind, sinkt innerhalb von fünf Jahren.

00:09:28: Von zwei Drittel auf ein Drittel Marktanteil.

00:09:31: Plagt Inhybride, stagnieren bzw gehen leicht zurück.

00:09:35: Hier noch die absoluten Zahlen!

00:09:36: Von siebenhundertzwanzigtausend neun E-Autos in diesem Jahr geht es hoch auf eins.

00:09:40: Komma sieben Sieben Millionen Neuzulassungen, Zwei Tausend Dreißig.

00:09:44: Die Schwankungsbreite zwischen verschiedenen Herstellern ist dabei sehr groß, so wie hier zu sehen.

00:09:49: Für das laufende Jahr ist zwischen zwanzig und hundert Prozent Elektroquote alles dabei.

00:09:53: Man sieht aber auch hier dass die Spreizung zwischen den Herstellers in den kommenden Jahren deutlich abnimmt.

00:09:59: Der Hochlauf im Fahrzeugbestand ist natürlich langsamer weil das Durchschnittsalter hierzulande bei knapp elf Jahren liegt.

00:10:05: Aber auch hier zeigt sich innerhalb von fünf Jahren eine Vorfünffachung im Bestand an E-Autos, während sich Plug-in-Hybride in dieser Zeit nur verdoppeln.

00:10:13: Zwei Tausend Dreißig sollen dann acht Millionen E-Autos in Deutschland fahren.

00:10:17: Vergleicht man die aktuellen Prognosen mit früheren Erhebungen, zeigt sich übrigens ein deutlich gedämpfterer Hochlauf in der Erwartung.

00:10:24: Allerdings ist der Einbruch bei Plug-in-Hybriden prozentual deutlich größer als bei voll elektrischen Autos.

00:10:30: Sehr dramatisch zeigt sich das auch beim Blick auf wasserstoffbetriebene Pkw, so hatten die Hersteller in einer Befragung im Jahr für das Jahr und Ursprüngliche noch bis zum Jahr oder Jahr zweitausend Fahrzeuge in Aussicht gestellt.

00:10:43: Real werden es dann letztes Jahr doch nur sechsundfünfzig Stück.

00:10:47: Erfragt wurden aber auch technische Entwicklungen.

00:10:49: Schauen wir zunächst auf die Batteriekapazitäten, die natürlich in den unterschiedlichen Fahrzeugklassen weit auseinandergehen.

00:10:55: Angaben unter vierzig Kilowattstunden tauchen hier nicht mehr auf und am oberen Ende ist bei ca.

00:11:00: hundertdreißig Kilowattschundenschluss.

00:11:02: Die Kreuze zeigen jeweils den gewichteten Mittelwert in der Klasse Und die verbindenden Linien zeigen die Steigerung über Jahre.

00:11:09: Bei den resultierenden Reichweiten ist das Bild im Grunde ähnlich Aber die Spreizung besonders in der Ober- und Luxusklasse ist sehr breit, weil hier ja Performance SUVs enthalten sind aber auch reichweitenoptimierte Limousinen.

00:11:22: Diese Grafik sendet aber auch eine klare Botschaft an Kunden, die jetzt noch auf das Batteriewunder warten nach dem Motto in fünf Jahren doppelte Reichweite fürs gleiche Geld.

00:11:32: Die Hersteller selbst rechnen offenbar nicht mit solchen Wundern.

00:11:35: Der Blick in die Mittelschlasse also des C-Segment zeigt im Mittel einen Anstieg von vierhundert dreißig auf vierhundfünfzig Kilometer – also gerade mal zwanzig Kilometer Zuwachs in den fünftkommenden Jahren!

00:11:46: Noch dazu gab es solche Autos real schon in den Jahr- und Jahrzehnte.

00:11:50: Und die Akkus der Autos von damals haben heute offen noch neunzig bis fünfundneinzig Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität.

00:11:56: An dieser Stelle stellt sich dann natürlich die Preisfrage, werden die Autos billiger?

00:12:00: Dazu gibt es leider keine Grafiken.

00:12:02: Wichtig ist aber an dieser Stelle, dass eine Preisparität für den Kunden zwischen Elektro- und Verbrenner nicht immer auch eine Kostenparität der Hersteller bedeutet.

00:12:10: Allgemein kann das bei teuren Modellen schneller erreicht werden – oft ist es schon heute möglich.

00:12:15: Wirklich heißt es im Ausblick die Herstellerschätzung, dass für den Massenmarkt eine flächendeckende Preisparität ab etwa bis zu einem Jahr oder so möglich sein sollte.

00:12:24: Auch bei den Ladeleistungen fürs Schnellladen ist mit weiteren Steigerungen zu rechnen, aber die Neuvorstellungen für einzelne chinesische Modelle mit Ladezeiten unter zehn Minuten finden offenbar keinen Einzug in die Breite des Marktes.

00:12:37: Schauen wir doch auf die Verbräuche!

00:12:38: Wie wir hier sehen, sehen wir nichts.

00:12:40: Also fast nichts!

00:12:42: In der Mittelklasse geht es vielleicht noch um eine halbe Kilowattstunde im Normverbrauch nach unten aber hier zeigt sich das die aktuellen Modelle beim Thema Verbrauch ausgereizt scheinen oder sich zumindest die aktuell möglichen Verbräuche im Einklang mit den nötigen Kosten befinden.

00:12:56: Interessant ist übrigens dass sich Kleinwagen und die obere Mittelkasse gleich auf bei ca.

00:13:08: ca.

00:13:08: sechzehn Kilowattstunden leicht darüber platziert ist.

00:13:11: Schauen wir jetzt noch auf die bidirektionalen Fähigkeiten.

00:13:14: Basierend auf Daten von zwei tausendfünfundzwanzig zeigt sich hier eine Markdurchschtringung von acht bis fünfzehn Prozent der Modelle, wobei hier nur Modelle mit V-Zwei G oder V-zwei H Funktionalität erfasst sind.

00:13:25: Das heißt Fahrzeuge, die Strom ins hauseigenen Netz oder ins Stromnetz abgeben können oder könnten und von denen die Hersteller sagen dass sie grundsätzlich dafür vorbereitet sind dies zukünftig zu können Denn mit dem Auto alleine ist es ja noch nicht getan, man braucht also je nach Technologie eine kompatible Warbox sowie weitere Voraussetzungen auf der Seite des Hauses oder Netzes.

00:13:47: Im Wurtlaut heißt es dazu – ein breiter Markthochlauf vollwertiger interoperabler V-IIG.

00:13:52: Anwendung wird daher frühestens ab dem Jahr bis zu den Jahren im Jahr und im Jahr haben wir das auch schon erwartet.

00:13:59: Spannend ist der Technologieweltstreit dabei zwischen AC und DC!

00:14:03: Bei AC sitzt also der Wechselrichter im Fahrzeug und erzeugt Wechselstrom, der dann ins Haus oder ins Netz eingespeist wird.

00:14:11: So macht es aktuell zum Beispiel Renault.

00:14:13: Der Hochlauf im Anteil der Modelle ist hier auf den linken Fünfbalken über die Jahre dargestellt.

00:14:19: Bei DC basierten Systeme muss das Auto quasi nur das Türchen zum Akku aufmachen.

00:14:23: Die Wallbox ist technisch sehr ähnlich einem Schnelllader an der Autobahn – nur viel kleiner und mit weniger Leistung!

00:14:29: Der Gleichstrom aus dem Auto wird dann in der DC-Wallbox in Wechselström gewandelt und ins Haus oder Netz eingespeist.

00:14:36: Diesen Weg geht aktuell zum Beispiel VW, der Markthochlauf ist hier im Mittelteil zu sehen.

00:14:41: es zeichnet sich also ein Trend zu dieser Lösung ab.

00:14:44: die schlechte Nachricht für die Kunden ist dass es hier mehrere konkurriere Systeme gibt die in den meisten Fällen nur in bestimmten Fahrzeugen nutzbar sind.

00:14:53: Ein späterer Modellwechsel auf der Fahrzeugsseite kann dazu führen das die heimische Infrastruktur nicht mehr nutzbar ist.

00:14:59: Einig sind sich dagegen die Hersteller bei einem Nice-to-Have-Feature, also V.II L. Hier kann ich das Auto als Steckdose benutzen und mobile Verbraucher oft über einen Adapter an eine normale Steck dose anschließen.

00:15:11: Der Leistungsbereich liegt meistens zwischen zwei und dreieinhalb kW Also schon ordentlich.

00:15:16: Theoretisch kann ich damit sogar aus einem E-Auto heraus ein anderes aufladen.

00:15:20: Durch den aktuellen Rollout dieser Funktion auf der kompletten VW MEB-Plattform steigt der Anteil schon dieses Jahr, auf über achtzig Prozent aller Modelle in Deutschland.

00:15:29: In den vergangenen Jahren erwartet man, dass diese Funktion als Standard im Markt gesetzt ist.

00:15:34: Die gesamte Ergebnisse wurden übrigens auf zweiinfünfzig Seiten publiziert.

00:15:38: Den Link zum Download gibt's unter dem Video in der Textbox.

00:15:43: Auch dieses Jahr hat der ADAC wieder eine Pannenstatistik vorgelegt und weil E-Autos und Verbrenner ja grundsätzlich verschieden sind, und inzwischen immer mehr E- Autos auf unseren Straßen sind liefert die Statistik auch interessante Vergleiche.

00:15:55: Grundsätzlich wird zunächst festgestellt dass moderne Autos also solche mit mehr Technik und Elektronik keine erhöhte Pannenanfälligkeit zeigen.

00:16:04: Wirklich heißt es.

00:16:05: Es gibt sogar Hinweise, dass die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge gestiegen ist – sie an Sie an!

00:16:10: Denn die Wahrscheinlichkeit einer Panne ist in den letzten zehn Jahren deutlich gesunken.

00:16:14: Bei fünfjährigen Fahrzeugen ging es runter von drei Komma sechs auf zwei Komma eins Prozent.

00:16:18: Pannen-Wahrscheinlichkeit bei zehnjährigem runter von sechs Komma fünf auf drei Kommaa Eins Prozent.

00:16:24: Trotzdem bleiben die zahlreichen Pannenhelfer gefordert, weil dieser Effekt durch das steigende Alter des Bestandes teilweise sozusagen wegkompensiert wird.

00:16:33: Das Durchschnittsalter des deutschen Fahrzeugbestands stieg in den letzten Jahren von acht Komma zwei auf zehn Komma neun Jahre.

00:16:40: Das sogenannte durchschnittliche Pannenalter weist wie hier zu sehen schon daraufhin dass ältere Fahrzeuge offenbar anfälliger sind schon mal liegen zu bleiben.

00:16:48: Die Starter Batterie ist dabei Spitzenreiter mit fortyfünf Prozent aller Fälle auf das Thema Reifen in Fallen beispielsweise acht Komma neun Prozent aller Einsätze.

00:16:57: Vergleicht man jetzt Verbrenner und E-Autos, kann dies natürlich nur auf Jahrgangsebene erfolgen.

00:17:02: Da E- Autos im deutschen Durchschnitt noch deutlich jünger sind!

00:17:05: Aber trotzdem zeigt sich dass sie bezogen auf die Erstzulassungsjahrgänge von bis zum Jahrhundert bis zum Jähriger Jahrhund, nur grob halb so viele Pannen haben wie Verbrenners.

00:17:14: Auch in den einzelnen Bauteilgruppen schneiden E-autos fast durchgehend besser ab.

00:17:19: Schauen wir noch auf einzelne Modelle.

00:17:20: Hier zunächst die Mittelklasse dargestellt für die einzelnen Jahrgänge ab dem Jahr von den Jahren und der Jahre.

00:17:26: Dunkelgrün sind gute Werte.

00:17:28: Der Zahlenwert steht für die Anzahl der Pannen pro Tausend zugelassenen Fahrzeuge des Jahrgangs in einem Jahr, Audi Kufe E-Tron Nr.

00:17:35: sechs und

00:17:36: Nr.,

00:17:37: BMW i four sagenhafte Nr, drei.

00:17:40: Die beiden Tesla ist ebenfalls sehr gut mit nur, sieben und eins Komma zwei in den Jahren.

00:17:44: Zwei tausend dreien zwanzigund zweinzwanzig der VW ID vier ist zocker gleich auf Sorgenkind isst er Junde Aionik fünf mit neunzehn Komma Fünf und achtundzwanzich Komma Zwo.

00:17:54: Bei den kleinsten Wagen liefert der Dacia Spring durchaus gute Werte um die drei pro tausend.

00:17:59: Bei Kleinwagen zeigen sich vor allem BMW i-III ältere Jahrgänger als sehr zuverlässig, selbst verschuldete Pannen gehen übrigens nicht in die Statistik ein.

00:18:08: Voraussetzung für eine Listung ist eine gewisse Häufigkeit des Modells mit mindestens fünf bis zehntausend Zulassungen über die Jahre pro Jahr.

00:18:16: Der ADAC schätzt, dass ca.

00:18:17: fünfzig Prozent aller Pannen in Deutschland durch den ADAC und seine Partner behandelt werden.

00:18:22: Die reale Pannen-Häufigkeit ist also noch etwas häufiger als hier an der Statistik dargestellt.

00:18:27: Preissenkung für schnelles Laden.

00:18:29: Auch hier gibt es wieder einiges an Bewegung.

00:18:32: Am kommenden Montag gibt es eine Preissenkung auf einen Neunundvierzig Cent pro Kilowattstunde im Ad hocpreis bei den Pfalzwerken.

00:18:38: Ad hoc steht für vertragslose Bezahlungen direkt an der Ladestation.

00:18:42: Die Preisenkung ist auf zwei Monate befristet und gilt an ca.

00:18:45: dreihundert ausgewählten DC-und HPC-Ladepunkte.

00:18:49: Wichtig ist, dass der neue Preis nicht zwangsläufig für alle Ladepunkte am jeweiligen Standort gilt sondern teilweise nur für die Fünfzig KW Ladepunktae.

00:18:57: Welche das sind könnt ihr entweder ab kommender Woche dann auf der Google Maps ad hoc Ladekarte von Gersten Rehmer sehen oder auf der Pfalzwerke Aktionsseite.

00:19:06: beide Links findet ihr unter dem Video.

00:19:08: Eine neue Preisstruktur gibt es ab dem achtzehnten Mai auch bei Elektra.

00:19:12: Elektra ist Marktführer für schnelles Laden in Frankreich und aktuell auf Expansionskurs in Deutschland, bis Jahresende sind Achtzig plus Standorte geplant.

00:19:20: Der Ad hoc-Preis bleibt bei unfallnendert neunundsechzig Cent pro Kilowatt Stunde.

00:19:24: über die Elektra App Bleibt der Preis bei fifty Cent pro Kilowattstunde, aber es gibt zwei spannende neue Abo-Tarife für jeweils zehn beziehungsweise zwanzig Zentra Bad auf den Apppreis.

00:19:36: Das sind dann forty Cent bei nur ein Euro neunundneinzig monatlicher Grundgebühr im Tarif Electra Plus Essential.

00:19:42: Besonders spannend sind aber die neuen thirty Cent pro kilowatt Stunde bei nur vier Euro neuneinzig Monatliche Grundgebühren im Tariff Elektra Plus.

00:19:51: Die bisherigen Abos laufen entweder aus oder Bestandskunden können über den Kundenservice in die neuen Tarife wechseln, die Preise gelten natürlich nur für Elektra eigene Stationen in Deutschland und Österreich.

00:20:02: Außerdem will Elektra das Preissystem zukünftig flexibler gestalten zunächst in Frankreich und Belgien aber später auch in Deutschland.

00:20:10: Die App- und Apo-Preise werden dann je nach Auslastung um jeweils zehn Cent nach unten oder oben abweichen.

00:20:17: In den Nachtstunden sind dann also Preise von Vierundzwanzig Cent pro Kilowattstunde möglich.

00:20:22: Demnächst neu eingeführt wird auch eine dynamische Blockiergebühr, die bei nahezu voller Auslastung auch laufende Ladevorgänge betrifft.

00:20:29: Die Kunden bekommen bei Achtzig Prozent Ladestand eine Benarrichtigung über die App und haben dann noch fünf Minuten Karenzzeit bis zum Greifen der Gebühr.

00:20:36: Außerdem gab es noch eine spannende Ankündigung für vertragsbasiertes Laden – und zwar von Ellie!

00:20:42: Hier soll es ab Oktober einen Sondertarif für Laternenparker geben.

00:20:46: Deutschlandweit sollen einhundertfünfzigtausend Norma... Ladestationen für einen Einheitspreis von neununddreißig Cent pro Kilowattstunde nutzbar sein, also so wie sich normal Nutzer öffentliches Laden in Deutschland wünschen.

00:20:58: Weitere Details – also ob möglicherweise noch eine monatliche Grundgebühr oder Zeitzuschläge anfallen sind aktuell nicht bekannt.

00:21:06: Die Sache hat allerdings gleich zwei Haken!

00:21:09: Erstens der neue Tarif richtet sich vermutlich nur an Besitzer eines neuen VW ID Polo.

00:21:14: Und zweitens, so ein Tarif ist für Ellie vermutlich ein echter Kostenfresser weil man im Einkauf nur selten Verhandlungsspielraum hat und bei den allermeisten Betreibern vermutlich höhere Preise bezahlt.

00:21:24: Die Verluste werden dann vermutlich aus dem Marketing-Budget oder anderweitig querfinanziert um für den Endkunden ein attraktives Angebot zu machen.

00:21:32: Solche Tarife sind oft nicht dauerhaft darstellbar und sie belohnen indirekt Anbieter die Hure BtoB Preise im Einkauf berechnen, sind also wenn man so will Wettbewerbsschädlich.

00:21:43: Und noch eine Ankündigung aus dem Bereich Ladeinfrastruktur.

00:21:47: BYD steigt ein und bringt Flechtcharging nach Europa.

00:21:51: Vor wenigen Wochen gab es ja eine erste Live-Demonstration in der Nähe von Paris mit dem Topmodell der BYD Premium Marke Denzer.

00:21:58: Der CCS Stecker ist für Ladeströme bis zu hundert Ampere ausgelegt und damit eine Ladeleistung im Bereich von tausend Fünfhundert oder mehr Kilowatt.

00:22:06: Dreitausend solche Ladepunkte will BYD in Europa errichten, davon so wörtlich bis zu dreihundert noch dieses Jahr an Deutschland.

00:22:14: Aber allein schon die dreihundert ist aus meiner Sicht extrem ambitioniert weil man selbst vermutlich noch keine personelle und logistische Basis geschaffen hat.

00:22:22: Man braucht also Standorte und passende Pachtverträge, man braucht Netzanschlüsse ein Zugangs- und Abrechnungssystem und am besten noch eine App dazu.

00:22:30: Vermutlich wird hier also BWD-Partnerschaften in der Branche suchen, weil sonst die Zahl dreihundert bis Jahresende wohl nicht realistisch wäre.

00:22:38: Und ich habe noch ein paar echte Ladepellen für euch!

00:22:40: Zuerst einen Zufallsfund aus Tschechien selbst gefunden – sechs HPC-Ladepunkte des Betreibers Orlean am Ortsausgang Prag an der Autobahn Richtung Brünnen.

00:22:49: Die elf tschechischen Kronen bei ad hoc Bezahlungen sind umgerechnet forty fünf Cent pro Kilowatt Stunde.

00:22:54: Das ist günstiger als bei IONITY im Abo für Tschechin.

00:22:57: Weiter geht's mit einer dreihundertkw HPC-Ladestation im ländlichen Raum auf dem Biohof Neudecker in Hohenpoldingen.

00:23:04: Das liegt ca.

00:23:04: twenty-fünf Kilometer östlich des Flughafens München, der Strom wird größtenteils lokal erzeugt und der Biobetrieb hat selber auch zwei Elektroelkw im Einsatz.

00:23:13: Der Ad hocpreis liegt hierbei achtundzwanzig Cent pro Kilowattstunde Und ich habe noch einen, denn es geht noch günstiger aber nur manchmal.

00:23:20: Den Anbieter Sonnenstrom Saarpfalz hatten wir ja schon mal vorgestellt.

00:23:24: hier gibt es dynamische Strompreise an öffentlichen Ladestationen sowohl vertragsbasiert als auch ad hoc.

00:23:31: Schnell geladen hat auch einer unserer Zuschauer, aber leider gingen nur knapp vierundzwanzig Kilowattstunden noch ins Auto rein.

00:23:37: Am Ende stand ein Gesamtbetrag von minus vier Euro dreizehn auf seiner Rechnung also eine Gutschrift und wie man auf der Rechnungen sieht hat er Anbieter auch seine Abläufe im Griff und der Betrag wird dem Kunden überwiesen – also kein Problem mit negativen Beträgen!

00:23:52: Solche extrem günstigen Zeitfenster sind durchaus keine Eintagspflege, sondern können im Sommer halb Jahr an Wochenenden und Feiertagen regelmäßig in den Mittagsstunden beobachtet werden.

00:24:02: Die schlechte Nachricht bei vertragsloser Adhokbezahlung sinken die Preise nicht unter Null sowie hier am ersten Mai von zwölf Uhr bis vierzehn Uhr dreißig.

00:24:12: Goldene Batterie, im Jahr und Jahr.

00:24:14: Mobile DE ist Deutschlands größte Plattform im Autohandel und natürlich will man beim Thema Elektromobilität nicht nur dabei sondern vorne dran sein und pushen das Thema auf vielen Ebenen.

00:24:24: Für mehr Transparenz beim Batteriezustand bietet Mobile DE zum Beispiel Batteriezertifikate für gebrauchte E-Autos an und hebt zertifizierte Fahrzeuge in der Suche besonders hervor.

00:24:34: Außerdem können Händler verschiedene E-Autospezifikationen hinterlegen, um so Kunden eine zielgerichtete Suche zu erleichtern.

00:24:42: Jetzt wissen wir aber alle das es Händlers gibt die noch nicht richtig Lust auf dieses Thema haben!

00:24:47: Und es gibt Händler, die Elektromobilität aktiv besetzen und ihre Kunden dementsprechend auch gut beraten und begleiten können damit das E-Auto auch das passende ist um keinen Fehlkauf wird.

00:24:57: Damit man als Händlern zeigen kann dass man es drauf hat vergibtmobile.de dieses Jahr bereits zum dritten Mal als Auszeichnung die goldene Batterie für die besten im E-Autohandel.

00:25:07: Die Preisverleihung erfolgt in vier Kategorien.

00:25:10: Nämlich erstens bester E-Auto Verkäufer im Markenhandel, zweitens Bester E Auto Verkäuer im freien Handel also tendenziell für Gebrauchtwagen verschiedener Marken.

00:25:19: und drittens wird das beste Nachhaltigkeitskonzept gesucht.

00:25:23: Das Bewerbungsfenster ist ab sofort geöffnet bis zum einund dreißigsten Mai.

00:25:27: Bewerbung sind schriftlich aber auch per Video möglich Und man kann sich nicht nur selbst bewerben sondern man kann auch jemanden nominieren.

00:25:34: Die vierte Kategorie erd den Gebrauchtwagen-Profi auf Datenbasis von mobile.de, also ein Scoring das verschiedene Kriterien gewichtet.

00:25:42: Schirmherr ist auch dieses Jahr Owe Kröger in der Jury.

00:25:45: mit dabei sind Ali Semonwil die bei mobile.DE Nachhaltigkeitsthemen verantwortet außerdem Markus Weller Koordinator Elektromobilität beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe.

00:25:57: und Nummer vier bin ich.

00:25:58: Die Preisverleihung findet dann am fünfundzwanzigsten Juni beim Deutschen Online-Autohauskonkret statt, also für Zuschauer online und ich werde in Berlin live mit vor Ort sein.

00:26:07: Ein paar Tipps zur Bewerbung und die Teilnahmebedingungen gibt es online.

00:26:11: auch diesen Link findet ihr unter dem Video.

00:26:13: Altes Eisen.

00:26:14: Das Thema Gebrauchtwagen und Batteriezertifikate haben wir regelmäßig hier auf dem Kanal.

00:26:18: Wichtig ist aus meiner Sicht, dass es sich um herstellerunabhängige Zertifikate handelt die in der Bewertung über ein reines Auslesen hinausgehen.

00:26:27: Ich nutze im Alltag dafür Avilo einen Marktführer für Hersteller unabhängigen Zertifikaten mit einer hohen Marktabdeckungen an Modellen.

00:26:33: jeden Monat kommen neue dazu.

00:26:35: Aktuell auf unserem mobile.de-Account.

00:26:38: verfügbar sind ein Fortransit knapp vier Jahre alt, über hunderttausend Kilometer immer voll geladen und noch dreinneunzig Prozent SOH.

00:26:46: Das Auto hat übrigens auch V-Zwei L Steckdosen an Bord.

00:26:49: Außerdem einen Hyundai Ioniq Fünf in Vollausstattung fünf jahrealt, siehmeunzeigprozent SOH.

00:26:54: Ein Kia Isol auch knapp fünfjahrealte hier, knapp siehmoeinzig prozent SOHA Und ein Tesla Model Y in der Basis mit LFP Akku drei Jahre alt und sechsenneunzig prozent.

00:27:03: Also alles Top-Werte, die kompletten Zertifikate inklusive Zeltspannungen und Reichweitenangaben gibt's immer zum Download in den Inseraten bei mobile.de.

00:27:13: Etwas interessanter wird es aber, wenn die Autos etwas älter sind.

00:27:17: Auch hier hatte ich Zugriff auf zwei Fahrzeuge zum einen ein Zuschauerfahrzeug, ein Skoda-Indiag mit hunderten und fünfzigtausend Kilometern Laufleistung.

00:27:25: Diese Laufleistung ist deshalb besonders heikel weil das Auto am Tag des Batteriechecks noch eine lange Strecke vor sich hatte und am folgenden Tag quasi aus der Batteriegarantie herausgefahren ist.

00:27:36: Der SOH Score liegt mit neunundachtzig Komma vier Prozent eigentlich ganz okay für die Lauf Leistungen.

00:27:42: Blick auf die Zeltspannungen zeigt aber, dass Zelle Nr.

00:27:44: twenty-two durchaus auffällig nach unten abweicht und ca.

00:27:48: zwanzig Millivolt weniger hat als der ausgeglichen Rest und ca.

00:27:53: geschätzte fünf Prozent Kapazitätsminderung allein auf das Konto dieser einen Zelle gehen.

00:27:58: Dieser Akku ist aus meiner Sicht also zumindest mal ein Beobachtungsfall.

00:28:01: Bei einem Gebrauchtwagenkauf dieses Autos sollte man bei einem Händlerkauf auf eine zweierige Sachmängelhaftung oder sonstige Garantie bestehen, oder bei einem Privatkauf einer anteiligen Einpreisung eines zukünftig möglicherweise anstehenden Modul-Taus achten!

00:28:15: Bei einem Kauf ohne Batteriezertifikat hätte man als Kunde natürlich die berühmte Katze im Sack gekauft.

00:28:21: So ein Flechtest mit Avilo dauert übrigens keine fünf Minuten und kostet den Händler gerade mal thirty-fünf Euro netto, insofern sollte man im Zuge des aktuellen Gebrauchtwagenbooms durchaus skeptisch sein wenn E-Autos noch ohne Batteriezertifikat angeboten werden.

00:28:36: Gerade im Zugo hoher Spritpreise kommen viele neue Kunden auf den E-auto gebraucht wagen Markt die grundsätzlich auch eine höhere Skepsis gegenüber den Akkus an den Tag legen als dies bei den bisherigen Käufergruppen der Fall war.

00:28:48: Wenn die Autos dann noch älter sind, kann das Batterie-Zertifikat natürlich auch dazu führen dass man das Auto überhaupt noch sinnvoll verkaufen kann.

00:28:56: So wie hier dieser Hyundai Kona – Das Auto war eines der ersten Elektrotaxis in Leipzig.

00:29:01: über sieben Jahre gelaufen allerdings nur im Einschichtbetrieb und deswegen nur an Anführungsstrichen.

00:29:06: zweihundertdreißigtausend Kilometer.

00:29:08: Der Avido-Flechtest bescheinigt achtundachtlich vier Prozent.

00:29:11: Die Zellspannungen sind angesichts des Alters aus meiner Sicht akzeptabel.

00:29:15: Da Fahrzeuge mit so hohen Laufleistungen relativ selten im Angebot zu finden sind, kriegt man oft gutes Geld dafür.

00:29:22: Ich würde den möglichen Verkaufspreis für dieses Auto grob auf zehn bis zwölf Tausend Euro

00:29:26: schätzen.".

00:29:26: Also ist dieses alte Eisen, wenn man so sagen will, dank Batterie-Zertifikat keineswegs wertlos wie gerne mal an Deutschlands Stammtischen behauptet wird?

00:29:34: Für alle Autohändler die bisher noch ohne Zertifikate arbeiten gibt es aktuell eine Rabattaktion bei Avilo.

00:29:40: Mit dem Code NEXTMOOF X gibt es Zehn Prozent Preisnachlass auf die erste Jahreslizenz Einfach im Online-Shop einlösen.

00:29:47: Für Privatkunden gibt es übrigens bei Avilo noch einen anderen wesentlich genaueren Test, der allerdings auch deutlich aufwendiger ist.

00:29:54: Hier muss das Auto einmal fast komplett leer gefahren werden.

00:29:57: Der komplette Ablauf ist auf der Homepage gut und verständlich beschrieben.

00:30:01: Dafür gibt's den Rabattcode NextMove neunundsiebzig.

00:30:04: Damit kostet dieser Tester nur neunhundsibzig statt neuneinzehnzig Euro!

00:30:09: In seiner neunten Auflage ging es diesmal für hundert Teams am Samstag zunächst aus der Hauptstadt Tief in den Osten.

00:30:16: Auf der dreihundert Kilometer Runde ging es für die Teams bis in den Spreewald, um dort verschiedene Challenges zu meistern.

00:30:22: Das Feld war auch dieses Jahr bunt gemücht viele Zweiräder Elektrotrucks ein Schulbus und natürlich viele PKW bis hin zu exotischen Einzelstücken hauptsache elektrisch.

00:30:32: Hauptsponsor des Events war dieses Jahr übrigens Lichtblick, die ihr auch sehr stark in ein eigenes Schnellladennetz investieren.

00:30:38: Am Sonntag gab es dann die Siegerehrung auf großer Bühne im Rahmen der Formel E und natürlich durften alle Teams auch eine Ehrenrunde über die offizielle Rennstrecke auf dem Tempelhofer Feld drehen.

00:30:49: Für heute war's das, nächste Woche Freitag zeige ich euch den neuen ID Polo GTI und für den fünftzehnten Mai ist dann die nächste Ausgabe der Next News geplant.

00:30:57: bis dahin bleibt gesund und fahrt elektrisch!

Über diesen Podcast

Jeden Freitag informieren wir euch in unserem Podcast über die wichtigsten Nachrichten aus der Welt der Elektromobilität!

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